Donnerstag, 27. Mai 2010
Jetzt bekommt jeder das was er will!
Montag, 23. November 2009
Jimmy Choo bei H&M
Viele Frauen warteten sogar schon ab 1.00 Uhr nachts vor den jeweiligen H&M Läden um eines dieser besagten Bänder abzustauben und 10 min Jimmy Choo Sachen zu shoppen.
Frauen mit bis zu 15 Kartons Schuhen oder Klamotten haben manche Fraue ergattert.
Es war der Ansturm, danach sah es aus wie bei Hempels unter dem Sofa, aber das hat die Frauen nicht gestört, bei ihnen hieß es einfach drauf los, zum anprobieren war keine Zeit, man nahm was man in die Finger bekam.
Wahrscheinlich wurden im nachhinein wieder sehr viele Sachen zurück gegeben, weil sie nicht passte oder nicht gut aussahen.
Aber das war die Chance für jede Frau einmal so billig an Jimmy Choos zu kommen.
Dienstag, 4. August 2009
Manolo Blahnik
Denn diese Schuhe sind sehr teuer und meistens nur für die reicheren, aber trotzdem will Frau sie haben, es sin ja schließlich Schuhe. Sein Markenzeichen sind hohe Absätze, ausgefallenes Design und ein Mix verschiedener Materialien. Den Künsten des spanischen Schuhdesigners sind auch Stars wie Madonna, Sarah Jessica Parker und die „Desperates Housewives“ verfallen. Hoffnungslos. Wer etwas auf sich hält, schreitet auf Manolos Sohlen durchs glamouröse Leben. Seit 1972 entwirft der Meister alle Modelle selbst. Mittlerweile sind es über 11.000. Heiß verehrt und schnell vergriffen, haben die Luxustreter natürlich auch ihren Preis. Der ist mit 450 bis 1000 Euro ganz treffend als sündhaft teuer zu beschreiben.
Aber derjenige der Manolos als "sein" benennen darf kann sich wirklich glücklich schätzen.
Doch wer ist der Mann hinter einer der berühmtesten Schuhmarken der Welt? Manolo Blahnik wurde 1942 als Sohn einer spanischen Mutter und eines tschechischen Vaters auf den Kanarischen Inseln geboren. Wäre es nach seinen Eltern gegangen, wäre er Diplomat geworden. Zuerst studierte er brav Jura und Politik in Genf, doch nach nur einem Semester wechselte er zu Literatur und Architektur, doch auch das war nicht das Richtige für ihn. Die Kunsthochschule in Paris dafür umso mehr. Später zog er nach London, wo er vorerst ein Gelegenheitsdesigner unter vielen war.
Glücklicherweise machte der junge Manolo die Bekanntschaft von Paloma Picasso, die ihn 1971 Diana Vreeland, der damaligen Vogue-Chefin, vorstellte. Diese war von seinen Schuhzeichnungen begeistert und bestärkte ihn darin, Schuhdesigner zu werden. Seine ersten Aufträge bekam er von Boutiquen und dem Designer Ossie Clark, für den er die Schuhe zur Kollektion designte.
Entwarf Manolo Blahnik vorher auch Herrenschuhe, konzentrierte er sich von nun an nur noch auf Damenschuhe, da man diese natürlich viel fantasievoller gestalten konnte. Seine Kreationen fanden großen Anklang. 1974 war er deshalb sogar als erster Mann auf dem Cover der britischen Vogue. 1977 kaufte er eine Luxus-Boutique, für die er vorher entworfen hatte, auf und leitete sie mit seiner Schwester weiter. 1978 eroberte er mit einer Kollektion für das legendäre Kaufhaus „Bloomingdales“ auch die USA und eröffnete einen Shop in New York.
Mittwoch, 15. April 2009
Fit für die Flipflop-Saison

Nach diesem harten, kalten und regnerischem Winter sind wir froh wenn sich die Sonne wieder blicken lässt. Kurze Hosen, T-shirts, Tops und offene Schuhe. Ganze 4 Monate mussten unsere Füße in warmen, schwitzigen Winterschuhen und Socken verbringen. Verständlich, dass sie da nicht gerade in Top-Form sind aber mit schönen Füßen fühlt man sich doch gleich viel wohler.
Klein und fein wie Feenfüßchen. Weiche Füße sind einfach wunderschön zum Anfassen und zum Anschauen. Rosig und zart wie ein Prinzessinen-Fuß und da können unsere Treter noch so groß und grob sein, mit der richtigen Pflege ist das gar kein Problem:
Wichtig ist, ein Peeling
Dafür ist Kieselerde genau richtig, erhältlich im Reformhaus oder der Apotheke, ist es ein wunderbarer Weichmacher.
Es löst kleine Hornschüppchen und schützt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust.
Feuchtigkeit spielt natürlich auch eine große Rolle, am besten eine reichhaltige Fußcreme verwenden und über Nacht in Baumwollsocken einwirken lassen. Die Wärme bringt die Creme so zur optimalen Wirkung.
Die Hornhaut muss runter
Da sich unter der Sohle keine Talgdrüßen befinden, die für Geschmeidigkeit sorgen haben über die Hälfte der Füße eindeutig zu viel Hornhaut. Die sieht nicht nur unschön aus sondern kann auch schmerzhaft sein. Am besten greifen sie zu einer Hornhautraspel (Nagelpfeilen ähnlich) und entfernen damit vorsichtig die überschüssige Haut. Vorsichtig, denn bei zu starkem raspeln kann Gewebe verletzt werden. Ist ihnen diese Prozedur zu aufwendig wenden sie sich am besten an einen Profi, der sie auch typspezifisch beraten kann.
Entspannung ist ein weiterer wichtiger Punkt,
unsere Füße sollen sich wohl fühlen.
Das geht am besten mit einem pflegenden Fußbad oder einer Massage.
Mit den Daumen an der Ferse beginnen und in kreisenden Bewegungen in Richtung Zehen massieren. (Fördert die Durchblutung).
Auch unsere Fußnägel sollten nicht zu kurz kommen.
Vor einer Lackierung am besten ein Nagelöl auftragen das die Nagelhaut weich macht.
Diese kann dann ganz leicht mit einer Pinzette und Nagelschere entfernt werden.
Um Verfärbungen zu verhindern, aufjedenfall einen Unterlack auftragen und schließlich einen Lack in der gewünschten Farbe.
Der Sommer kann kommen :)