Posts mit dem Label Mode werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mode werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 30. September 2010

Es wird richtig wild

Diesen Winter wird es richtig wild, denn diesen Winter sind Animal-Prints total angesagt. Jede Frau sieht darin tierisch gut aus. Und wenn man dies richtig stylt, ist man auf jeden Fall ein totaler Hingucker.

Die Designer experimentieren mit Mustern aus dem Tierreich, von Leo-Prints bis Zebra-Muster ist alles dabei.
Und egal ob als Schal oder Cardigan, wenn man was Tierisches hat ist man auf jeden Fall total im Trend.

Jeder Designer schickt seine Models mit ausgefallenen Tier-Combis über den Laufsteg, vor allem als sexy Raubkatze.

Sogar die Stars und Promis sind schon auf den Geschmack gekommen und tragen wo auch immer es passt irgendetwas mit Tiermustern darauf.

Und für diejenigen, die nicht gleich auf das Ganze gehen wollen: Mann kann sich auch mal vorsichtig herantasten und mit einem Schal oder einem anderen Accessoire anfangen.

Mittwoch, 15. September 2010

Victoria Beckham als Designerin

Man kennt sie als Stil-Ikone, Victoria Beckham ist superdünn und trägt immer die neuste Mode.
Sie ist die Frau von Star-Fußballer David Beckham und zusammen haben sie auch schon ziemlich viel Werbung gemacht unter anderem auch für Armani.

Jetzt entwirft Sie selber Klamotten, und dies nicht schlecht. 2008 wurde Sie nur nett belächelt, doch jetzt sind die Tickets für ihre Show heiß begehrt. Sie hat jetzt bereits ihre fünfte Kollektion auf der New Yorker Modewoche präsentiert.

Sie saß während ihrer eigenen Modenschau in der ersten Reihe und moderierte alles: Aus welchem Stoff etwas war, oder was sie dazu inspiriert hat.
Sie stellte neben den figurbetonten Kleidern auch Sonnenbrillen und Handtaschen vor.

Und sie meinte, dass sie auch gegen die mager Models wäre, obwohl Sie selbst ja super schlank ist.

Was sagt man dazu, vom ehmaligen Spice-Girl zur erfolgreichen Designerin.

Montag, 30. August 2010

Karl Lagerfeld bucht Over-Size Model

Karl Lagerfeld, auch bekannt als der Mode Zar schlecht hin. Er hat sich einen großen Namen in der Mode-Welt gemacht. Für ihn waren die Magermodels immer dabei, er lästerte vor ca 1 Jahr auch noch über die Over-Size Models ab und nun bucht er selbst eins.

Ihm ist wahrscheinlich bewusst geworden, dass viele seiner Kunden nicht die Größe null haben. Und da er seinen Kunden gerecht werden möchte, holt er sich Kurven-Star Crystal Renn (24) für seine aktuelle Chanel-Kampagne.

Sie ist in letzter Zeit als Model richtig gefragt, denn immer mehr merken, dass Magermodels einfach nicht mehr aktuell sind und immer mehr Oversize Models gebucht werden.

Doch leider werden ihre schönen Kurven nicht so ganz zu sehen sein, denn sie werden von einem Pelz bedeckt.

German fashion designer Karl Lagerfeld arrives to attend the Red Cross Ball in Monte Carlo July 30, 2010. The Red Cross ball is a traditional and annual charity event in the principality of Monaco. REUTERS/Eric Gaillard (MONACO - Tags: FASHION PROFILE)

Mittwoch, 4. August 2010

Neunjährige in Sachen Mode ganz groß

Die Tochter von Will Smith ist neun, aber wenn man Sie sieht, sieht Willow Smith aus wie eine Große.
In Sachen Mode liegt Sie immer richtig und hat auch laut ihrer Stylistin immer ihren eigenen Kopf, denn Sie weiß ganz genau was sie anziehen möchte.

Sie sieht normalerweise ziemlich rockig aus, aber kann auch anders, wenn sie möchte. Denn auch in einem eleganten Kleid sieht sie total gut aus.

Ihr Bruder Jaden Smith, der jetzt gerade mit Jackie Chan in "Karate Kid" zu sehen ist, hat modisch auch ein gutes Händchen und zusammen sehen die beiden natürlich richtig gut aus.

Aber alles was angezogen werden möchte, muss natürlich von der Mutter Jada Smith unter die Lupe genommen werden. Doch meistens gibt es nichts zu meckern.

Die beiden kleinen Smiths würden auch total gerne ihre eigene Mode-Linie rausbringen. Doch dafür ist es wahrscheinlich noch ein bisschen zu früh, die beiden haben noch ein bisschen Zeit sich das durch den Kopf gehen zu lassen.

42807, MADRID, SPAIN - Wednesday July 21, 2010. Willow Smith attends The Karate Kid premiere at Callao Cinema in Madrid, Spain.  Photograph:  Max Powell, PacificCoastNews.com

Mittwoch, 7. Juli 2010

In Australien soll jetzt Schluss mit den Magermodels sein!

Ein neuer Maßnahmenkatalog soll in Zukunft die Modebranche einschränken. Australien möchte keine Hungerhaken auf den Laufstegen oder in den Kampagnen mehr sehen, auch Nachwuchsmodels unter 16 Jahren sollen nicht mehr für Designer arbeiten.
Werbung für Extremdiäten und Beauty-OPs sollen nicht mehr gezeigt werden dürfen. Stattdessen sollen in den Magazinen, auf Leinwänden und den Modeschauen eine große Anzahl an verschiedenen Typen, mit unterschiedlichen Körpergrößen und Figuren zu sehn sein. Für ihr Vorhaben wurde eine ganze Reihe an Gesundheitsspezialsten engagiert. Die eine Art Gütesiegel für Agenturen, Lables und Magazine entwerfen sollen.
Doch bis heute haben solche Vorgaben noch nichts erreichen können, ein ähnliches Verbot in Italien wird in der Zwischenzeit von den Agenturen umgangen, indem sie die Models mit verstecken Bleigewichten versehen oder sie vor dem Wiegen mehrere Liter an Wasser trinken lassen. Es gibt und es wird immer eine Möglichkeit geben Regeln zu durchbrechen, ob das für die Modebranche letztlich besser sein wird ist fraglich. Die Models würden von ein paar Kilo mehr bestimmt profitieren.

NEW YORK - FEBRUARY 14: A model walks the runway at the Herve Leger Fall 2010 Fashion Show during Mercedes-Benz Fashion Week at The Promenade at Bryant Park on February 14, 2010 in New York City. (Photo by Jemal Countess/Getty Images for IMG)

Montag, 31. Mai 2010

Die sind neu!

Ein neuer Name macht sich breit am Modehimmel: Peter Pilotto, das Londoner Newcomerlabel feiert grad sein Durchbruch. Nachdem sich Stars wie Kate Bosworth, Rihanna und selbst die First Lady Michelle Obama in ihren Entwürfen gezeigt haben stieg die Nachfrage drastisch. Bereits in 29 Ländern sind ihre Kollektionen in den Luxusboutiquen zu finden. Hinter dem Label stecken zwei Männer: zum einen der aus Tirol stammender Namensgeber Peter Pilotto 33, als auch Christopher de Vos, ein Peruaner. Beide lernten sich 2000 in Antwerpen kennen. Und auch wenn beide einen ähnlichen Stil besitzen so haben sie nach eigenen Aussagen eine "völlig unterschiedliche Herangehensweisen". Christopher de Vos, gibt den Kollektionen durch seine Kreativität besonderen Formen, Strukturen und Silhouetten. Bevor er Designer wurde studierte er Architektur. „Peter bewegt sich zwischen Grafikdesign und Mode und experimentiert mit Mustern und Materialien." Beide sagen, dass es für sie etwas ganz besonderes war Claudia Schiffer in einem ihrer Kleider zu sehen. Für beide war sie schon seit Teenagerzeiten eines ihrer großen Idole.

British Fashion Awards - Red Carpet Arrivals

Peter Pilotto Runway: Spring/Summer 2010 - London Fashion Week

Montag, 10. Mai 2010

Spitze für den Sommer!

Wer diesen Sommer ein totaler hingucker sein möchte sollte sich Kleidung mit spitze zulegen.
Selbst die Stars tragen es schon reihenweise auf den roten Teppichen der Welt.

Früher wurde die Spitze eher als Tischdecke genutzt und heute macht sie die Kurven der Frau von elegant bis sexy.
Ein spitzen Kleid kann aber auch total romantisch aussehen.

Romantisch ist z.B ein Blümchenkleid mit Spitze unten dran, aber man sollte es mit der Spitze nicht übertreiben, denn das kann schnell zu viel wirken und sieht dann wieder nicht so gut aus.

Spitze ist auch total sexy, denn Unterwäsche hat z.B oft ziemlich viel Spitze oder aber auch Tops die am Dekoltée mit Spitze versehen sind.


Diesen Sommer werden viele Designer aber auch Schuhe und Taschen mit der Spitze verziehren.

Mit Spitze ist man diesen Sommer total angesagt.

Dienstag, 23. März 2010

Jetzt wirds romantisch!

Sie denken an ein Candlelight-Dinner oder Spaziergang im Mondschein?
Die Frühlingsmode 2010 ist alles andere als verliebt.
Sie ist romantisch aber gleichzeitig sexy und feminin sind.

Blumenapplikationen, Rüschen und Volants sind nur was für kleine Mädchen oder Hippies? Weit gefehlt! Es kommt nur darauf an, wie Sie die verspielten Deteils kombinieren und Sie zaubern einen Frühlingslook, der nicht nur Männerherzen höher schlagen lässt.

The golden rule, die goldene Regel; Weniger ist manchmal mehr!
Nur weil unser Vorgarten in voller Pracht blühlt, bedeutet das nicht, dass sie sich ebenfalls in eine Blumenwiese verwandeln müssen.
Wichtig ist: Kombinieren sie nicht mehr als 3 Farben und halten sie sich dabei auch eher an den Trend "Pastellfarben". Entscheiden sie sich für 1 Highlight, entweder Rüschen oder Stickereien (beispielsweise).

Seien sie weiblich, nicht nur durch tiefe Dekolleté sondern auch durch Stoffe und weiche Farben. Spielen sie mit ihrem Teint, ihren Augen und Makeup aber passen sie auf, denn es gilt immernoch weniger ist manchmal mehr!

Verzichten sie lieber auf auffälligen Schmuck, wenn sie bereits ein Hinguckerkleid tragen, wir wollen diesem doch nicht mit Schmuck die Aufmerksamkeit stehlen oder?

Stilbruch erwünscht! Boots mit Metall- oder Lederapplikationen, Jeans-oder Lederjacken und andere "derbe" Details verleihen dem Romantic Style einen coolen Touch.

Mischa Barton's Never Ending Quest For Style Perfection!

Mode von anderen Planeten?

Ein Mantel für zwei, Ganzkörper-Transparent-Looks, Alien-Köpfe mit Antennen – das sind nur ein paar der bizarren Laufsteg-Trends der Fashion Week in der Ukraine.

Wir staunen: Was in Kiew über den Laufsteg geht, ist schrill, farbenfroh, bizarr UND wir von einem anderen Stern!

Die Outfits der ukrainischen Kreativen: voller Ideen, die die Shows in den anderen Städten an Verrücktheit und Originalität noch übertreffen. Wenn es nach einigen von ihnen geht, dann wird der Winter 2010/1011 modisch ziemlich auserirdisch!


Designerin Elena Burenina zum Beispiel scheint die Anzahl der Gliedmaßen ihrer Models nicht zu reichen: Sie lässt kurzerhand Plastikbeine und -arme aus Kragen und Mantelsaum wachsen. Kraken-Look auf dem Runway!

Den zum Viel-Arm-Syndrom passenden Mantel zeigt die Designerin auch gleich mit: zwei Menschen finden darin Platz. Zur Not auch noch ein paar Arme und Beine zusätzlich.

Tragbare Mode? Nicht wirklich.

Auch alles andere als alltagstauglich: Der Space-Look von Aleksey Zalevskiy. Riesige silberne Kugeln schmücken die Köpfe der Models, von einigen baumeln Antennen. Die Suche nach Empfang auf dem Laufsteg? Oder eine Ode an den Alien?

Zu den Must Haves der Saison werden diese Accessoires wahrscheinlich nicht. Ein Hingucker sind sie aber allemal!

Dienstag, 16. März 2010

Magertrend Ade!

Sooo lange haben wir drauf gewartet und nun können die normalsterblichen, weiblichen Wesen wieder aufatmen. Es heißt Magertrend ade! Kurven, Hintern und Brüste sind wieder angesagt und so setzen nicht nur die Designer auf ihren Laufstegen neue Trends im Bezug auf den "Körperumfang" sondern richten auch ihre Mode gezielt darauf aus. Karl Lagerfeld, Viktor & Rolf, John Galliano und Sonia Rykiel: Sie sind sich alle einig! Weite Mäntel mit breiten Schultern, Marlenehosen, Röcke und Kleider sind angepasst auf die Weiblichkeit!

Nathalie Rykiel, Chefdesignerin bei Sonia Rykiel, interpretiert den Trend dann endlich auch alltagstauglich. Lässige Anzüge mit Blazern im Herrenstil und Marlenehosen sind Teile, in denen sich sowohl Vollweiber als auch dünne Damen wohl fühlen werden.

Selbst Karl Lagerfeld, eigentlich ein großer Verfechter der Size Zero, besann sich für die neue Chanel-Kollektion auf die alten Werte des berühmten Labels. Gründerin Coco Chanel befreite nämlich mit weiten Kleidern ohne Taille Anfang der 20er die Damenwelt von ihren lästigen Korsetts. Beim Anblick der A-linienförmigen Kleider mit Fellsaum, der lässigen Bouclé-Blazer und Egg-Shape-Mäntel wird auch die moderne Chanel-Frau aufatmen.

Und wir sagen DANKE zum Kurventrend und es lebe die Weiblichkeit. ;)

Mittwoch, 3. Februar 2010

s.Oliver

Mode ist heutzutage für fast jeden sehr wichtig und s.Oliver gehört zu den Marken die ziemlich angesagt ist.

Das Unternhemen wurde 1969 von Bernd Freier in Würzburg gegründet, die damalige Boutique hieß Sir oliver und 1975 entstanden die ersten s.Oliver Geschäfte.
1998 wurde das erste Geschäft im Ausland eröffnet, in Österreich. Im Laufe der Jahre wurde das Sortiment auf Accesoires erweitert und als Haupt- und Trikotsponsor von Borussia Dortmund trat das Unternehmen auch außerhalb der Modewelt in Erscheinung.
Im Jahr 2007 erzielte das Unternehmen weltweit mit ca. 3350 Mitarbeitern einen Markenumsatz von etwa 1,05 Milliarden Euro. Insgesamt führt das Unternehmen aktuell 155 eigene Stores, 370 Geschäfte zusammen mit Partnern und ist in 2360 Shops und auf 2550 Flächen vertreten.

s.Oliver ist eine Marke die sich fast jeder leisten kann und das ist gut für das Unternehmen. Mann muss nicht "sparen" um sich dort etwas leisten zu können.
Es gibt Mode für Frauen, Männer und Kinder und es passt immer alles zu dem Trend der gerade "IN" ist.

Montag, 7. Dezember 2009

Gemusterte Strumpfhosen und Leggins sind dieses Jahr ein Muss

Tigeroptik, Blumen oder Fantasieornamente: Gemusterte Strumpfhosen und Leggins sind die Trendaccessoires für den Herbst!

Egal ob zu einem schönen Minirock, einem Kleid oder zu Overknees, hauptsache die Leggins ist dabei.
Netzstrumpfhosen, als Karos oder mit schöner Verziehrung oder Leggins in verschiedenen Mustern.

Ein absolutes No-Go sind die Printleggins aus den achtzigern.

Mittwoch, 12. August 2009

Hugo Boss

Hugo Boss, - verbinden wir mit schwarzen Männerhemden, mit Raffiness und Stilsicherheit. Boss ist kult, edel und für die gutbetuchten vorbehalten.

1923 wurde das Unternehmen von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Dort ist auch heute noch der Hauptsitz des Unternehmens. Was viele nich wussten, Boss war ein bekennender Nazi und lieferte daher für NSDAP, SS, SA und Wehrmacht Uniformen uä. Erst nach dem Krieg begann das Unternehmen Anzüge für Herren herzustellen. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die AG einen Umsatz von 1,632 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von 154 Millionen Euro. Die Produktion der Anzüge findet unter anderem in eigenen Werken in Metzingen, in der Türkei und den USA statt. 82 Prozent des Umsatzes entfallen dabei auf die bekannte Herrenmarke Boss Black. Weitere Marken sind Boss Orange und Boss Green, die betont jugendliche Marke Hugo und die exklusive Marke Boss Selection.

Weltweit betreibt Hugo Boss 210 eigene Vertriebsgeschäfte (Stand: 31. Dezember 2006). Des Weiteren werden Lizenzen für Brillengestelle, Düfte, Schmuck und Uhren vergeben. Schuhe und Lederwaren werden neuerdings selbst hergestellt.

Dienstag, 11. August 2009

Liebling der Herbstkollektion!




Tadadadaaa, das sind sie, meine absoluten favourite Outfits für den Herbst (Und es werden bestimmt nicht die Einzigen sein). Dunkle Farben, Röcke und Kleider, schwarze Strumpfhosen und hohe Schuhe für endlos lange Beine. Dür das etwas edlere Styling einen Blazer, fürs shoppen eine Jacke im boyfriend style.
Das Outfit muss dunkel sein, grau ist gern gesehen!
Schwarze Strumpfhosen ob von H&M oder Falke sind ein absolutes must have.
Wer nicht auf hohe Schuhe steht, sucht sich einfach die hübsche Variante in flach.
Ob Ballerinas in Lack-Optik oder mit einem Seidenüberzug hauptsache es wirkt edel.
Die Accessoires allgemein sind der Farbtupfer bzw. das highlight am ganzen dress.
Beim unteren Styling, die blaue Tasche ist ein echter Hingucker und rundet das sonst fast schon zu edle Styling perfekt ab. Beim oberen Outfit ist dem Styling angepasst eine schwarze Tasche gewählt; in Rocker-Optik mit Nieten und metallic Riemen.
Die Schuhe sind ganz dem Trend entsprechenend, hoch geschnitten und mit Schnürsenkeln zum Binden. Zugegeben die beiden Outfits sind nur Großstadt tauglich aber dort werden sie sicher mit vielen Neiderblicken betrachtet :)

Dienstag, 4. August 2009

Escada

Escada ist eine Luxus-Modemarke für exklusive Damenoberbekleidung (DOB). Ihre Kollektionen enthalten Haute Couture sowie Prêt-à-porter, Accessoires, Taschen, Schuhe, Parfüms, Kinderbekleidung und Sportbekleidung.

Die Rechte an der Modemarke hat die gleichnamige Aktiengesellschaft Escada AG. Gegründet wurde das Modehaus von Margaretha (* 1933, † 4. Juni 1992) und Wolfgang Ley 1976 in München, der das Unternehmen nach dem Tod seiner Frau bis 2006 weiterführte.

Escada ist ein international tätiger Luxusmodekonzern, der Designer-Damenmode und Accessoires (Taschen, Schuhe, Kleinlederwaren) herstellt und verkauft. Als Lizenzprodukte werden Düfte, Brillen und Kindermode vertrieben.

Der ESCADA-Konzern wird von einem internationalen Top Management geführt; an der Spitze steht ein 4-köpfiger Vorstand. Vorstandsvorsitzender ist seit 1. Juli 2008 Dr. Bruno Sälzer (ehemals Vorstandsvorsitzender der Hugo Boss AG).

Die seit dem Jahr 1986 an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte ESCADA AG ist die operative Führungsgesellschaft des ESCADA Konzerns mit Sitz in Aschheim bei München. Das Grundkapital der ESCADA AG beträgt 58.107.434,90 Euro und ist eingeteilt in 20.901.955 nennwertlose Inhaber-Stammaktien (WKN: 569210; ISIN: DE0005692107).

Im Geschäftsjahr 2007/08 wurde ein Konzernumsatz von 582,1 Mio. Euro (Vj.: 686,1 Mio. Euro) erzielt. Das Segment ESCADA erreichte einen Umsatz von 388,7 Mio. Euro (Vj.: 461,1 Mio. Euro). PRIMERA verzeichnete Umsatzerlöse in Höhe von 211,0 Mio. Euro nach 247,7 Mio. Euro im Vorjahr. In einem zunehmend schwierigen Marktumfeld für die Luxusgüterbranche, das durch die Finanzkrise noch verstärkt wurde, blieben Umsatz und Ergebnis des Konzerns deutlich unter den Vorjahreswerten. Die Ertragslage wurde zudem in Höhe von insgesamt 42,8 Mio. Euro durch Sondereinflüsse, Restrukturierungskosten sowie durch außerplanmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte, sonstige Vermögenswerte und latente Steuern beeinträchtigt. Das Konzernergebnis nach Steuern erreichte -70,3 Mio. Euro nach -27,0 Mio. Euro im Vorjahr.

MLWHK08 - ESCADA Catwalk

Freitag, 31. Juli 2009

Der Overall hat sein Comeback

Wieder ein Comeback aus den 80ern, der Overall. Die 80er sind ja eh schon total angesagt und es kommt immer mehr wieder zurück.

So wirklich neu ist der Trend ja wiegesagt nicht, in den 80ern waren die lässigen Einteiler auch schon der Hit. Diesen Sommer erleben sie ein ungeahntes Revival in den Kollektionen zahlreicher Designer, darunter auch Strenesse, Etro, Louis Vuitton oder Stella McCartney.

Der Vorteil eines Overalls: Man ist mit einem einzigen Teil komplett angezogen und benötigt höchstens wenige, schlichte Accessoires. Mit flachen Schuhen wie Ballerinas wirkt der Overall sportlicher, mit High Heels wird das Outfit glamourös.

Doch Vorsicht! Es stimmt nicht, dass die Einteiler sämtliche Figurprobleme kaschieren. Ganz im Gegenteil, denn die einheitliche Silhouette des Kleidungsstücks hebt manchmal kleine Problemzonen an Hüfte, Oberschenkel und Pos eher noch hervor.

Kleine Frauen sollten außerdem auf lange, voluminöse Overalls aus schlabberigen Materialien verzichten – die wirken sonst schnell wie ein Schlafanzug!

FASH-NEWLOOK

Mittwoch, 3. Juni 2009

Trendmarken

Volcom, Vans, Circa, Billabong, Wesc, Zimtstern, Roxy, Giogio und Mazine. Sie klingen alle verschieden, sie sind alle verschiedenen und dennoch verfolgen sie das selbe Ziel, die Kultmarke überhaupt werden. Skater und Surfer sind absolut die Trends des Jahres, längere Haare, skate-schuhe und T-shirts mit irgendwelchen Aufdrucken, ala Ryan Sheckler. Kein Wunder dass die ganzen Mädchen total auf ihn abfahren und sich dementsprechened auch anpassen wollen. Was diese Marken ausdrücken? Einen sportlichen, sommerlichen Lifestyle. Besonderes trend sind für Mädchen Kaputzenpullis weiblich geschnitten, farbig und gemustert. Es ist out den Markennamen direkt aufzudrucken, ein kleines Logo reicht völlig und jemand der sich mit Marken auskennt erkennt schon am Styl welchem Label die Klamotte zu zuordnen ist. Schuhe von Vans und Circa sind ein absolutes Muss, dazu Kopfhörer von Wesc. Aber nicht nur die Mädels passen sich an, auch die jungs sind im totalen skate-"fieber". Natürlich, es kommt bei den Mädchen an und sieht klasse aus. Sommerlich und locker einfach zum Chillen. ;)



Donnerstag, 16. April 2009

the London Look

Wer in modischer Hinsicht ganz oben mitspielen möchte muss sich in London umschauen, das ist die Fashon-Hauptstadt für junge und urbane Mode.
It-Girls wie Agyness Deyn, Peaches Geldhof oder Lily Allen zeigen, dass Karos, Band-T-Shirts und Ray-Ban-Brillen unbedingt zum London-Look dazugehören.
Die Schlagworte des Brit-Chicks lauten: DIe 80 Jahre, Vintage und Avantgarde-Design. Dazu werden ultraschmale Jeans und Print-Shirts kombiniert.
Wenn man sich traut darf man auch Oversize-Blazer tragen die aber eher aus den frühen 90jahren kommen.
Bei den Accesoires sind keine Grenzen gesetzt, man darf tragen was einem gefällt. Hauptsache verückt und ausgefallen.
Verspielte Ketten werden mit Stepptaschen gemixt.
Das ist diesen Sommer aufjedenfall total angesagt.

Mittwoch, 15. April 2009

Männliche Stylingsünden

Eigentlich hatten wir gedacht, dass unsere Männer jetzt endlich das Grundprinzip der Mode und des Stylings verstanden hätten. D.h keine schwarzen Socken zu braunen Schuhen und keine Sportschuhe zum Anzug, tja falsch gedacht. Wir haben uns die schlimmsten Stylingsünden rausgegriffen und hoffen sie nie wieder an einem Mann sehen zu müssen.


1. Bedruckte T-shirts
Ist ja ganz nett, wenn der 15 jährige Junge von neben an ein Shirt mit einem witzigen Spruch trägt und auch lustig wenn man gelegentlich einen "älteren" Mann damit sieht, aber auf Dauer wirklich ein No-go, T-shirts wie: "Bier formte diesen wunderschönen Körper" sind einfach nicht lustig.



2. Socken
Ihr Männer habt es bestimmt satt, ständig über Socken streiten zu müssen, aber dann versteht doch einfach, dass Socken nicht in Sandalen gehören und zu kurzen Hosen einfach schrecklich aussehen. So bequem es auch ist!



3.Hemden
Jungs und nun für ein und alle mal, ihr wirkt nicht jünger wenn ihr mit kurzärmeligem Hemd und dem Pulli lässig über die Schultern gelegt, durch die Straßen lauft. -Ganz im Gegenteil-
Hemd über der Hose tragen? Gerne, aber nur wenn es nicht klassich weit geschnitten ist!


4. Leder
Lederschuhe und Ledergürtel bitte im gleichen Farbton


5.Trends

Und zu guter letzt, nicht jeder Trend steht jedem, nicht jede Mode passt zum Typ. Wichtig ist natürlich, dass man sich wohl fühlt, aber ein bisschen Geschmack solltet ihr schon beweisen.

Dienstag, 14. April 2009

-big is in-

Wir leben im Zeitalter der modernen Jugend, -big is in-. Das beziehen wir natürlich auch nich auf alles, aber für Taschen, Sonnenbrillen, Accessoires und jetzt auch Kopfhörer gilt, die Größe machts. Am besten noch bunt in rot, grün, gelb oder blau mit Mustern, Punkten, Sternchen oder im Metallic-Look! Wo es doch meistens darum ging die Produkte, gerade im Multimediabereich, möglichst minimalistisch und unscheinbar zu gestalten, liegt "auffallen" dieses Jahr wieder voll im Trend. Ob dabei das Musik hören wirklich im Vordergrund steht oder ob es dabei nicht einfach um das Accessoires an sich geht, ist fraglich. Inspiriert wird dieser Boom, vor allem vom Skate und Snowboard-style; Caps und Mützen, weite, lässige Shirts, 3/4 Hosen und ganz wichtig, die großen Kopfhörer.