Montag, 23. November 2009

Jimmy Choo bei H&M

Die wohl größte Schlacht auf den Klamottenladen H&M. Jimmy Choo Schuhe und Klamotten wurden angeboten, sozusagen zu einem Spott-Preis, denn normalerweise Kosten Schuhe von Jimmy Choo über 1000€ und hier hat man sie für ca. 80€ bekommen.

Viele Frauen warteten sogar schon ab 1.00 Uhr nachts vor den jeweiligen H&M Läden um eines dieser besagten Bänder abzustauben und 10 min Jimmy Choo Sachen zu shoppen.

Frauen mit bis zu 15 Kartons Schuhen oder Klamotten haben manche Fraue ergattert.

Es war der Ansturm, danach sah es aus wie bei Hempels unter dem Sofa, aber das hat die Frauen nicht gestört, bei ihnen hieß es einfach drauf los, zum anprobieren war keine Zeit, man nahm was man in die Finger bekam.

Wahrscheinlich wurden im nachhinein wieder sehr viele Sachen zurück gegeben, weil sie nicht passte oder nicht gut aussahen.

Aber das war die Chance für jede Frau einmal so billig an Jimmy Choos zu kommen.
Jimmy Choo for H&M Launch Party

Montag, 26. Oktober 2009

Victoria Secret

Jedes Jahr gibt es die berühmte Victoria Secret Modenschau, wo ein Model die große Ehre hat einen BH aus Diamanten und anderen Edelsteinen zu tragen. In diesem Jahr darf Marisa Miller (31) den „Harlequin Fantasy Bra“ tragen. Er ist 2,2 Millionen Euro wert!

Der Preis klingt atemberaubend, ist aber gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass der BH in 800 Arbeitsstunden hergestellt wird. Er ist mit 2300 Diamanten besetzt und dazu baumelt noch ein herzförmiger Riesenklunker zwischen den beiden Schalen. Größe: unglaubliche 16 Karat!

Marisa Miller folgt als Trägerin des diamantenen BHs auf berühmte Kolleginnen wie Tyra Banks (36) und Heidi Klum (36).

Unsere Heidi hält allerdings den Rekord: Der Victoria's-Secret-BH, den sie 2001 tragen durfte, kostete unglaubliche 12,5 Millionen Dollar.

Miller läuft seit Ende 2007 für Victoria's Secret über den Laufsteg. Letztes Jahr war sie außerdem das Werbegesicht für die Bademode der berühmten Wäschefirma. Ebenfalls 2008 wurde sie von dem Herrenmagazin Maxim zur schönsten Frau der Welt gekürt.

Und auch Heidi Klum legt sich mächtig ins Zeug ihre Schwangerschaftspfunde loszuwerden.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Nie wieder Laufsteg für Claudia Schiffer

Eines der bekanntesten Topmodels der Welt ist eindeutig Claudia Schiffer, doch jetzt kehrt sie dem Laufsteg den Rücken zu.

Die 39-Jährige sagte der italienischen Zeitung «Il Messaggero» dazu: «Ich werde nie wieder auf dem Laufsteg modeln.»

In Zukunft will sie ihr Geld nur noch als Werbemodel verdienen.
Und hier läuft’s gerade richtig rund: Für die neue Duftreihe „Anthology“ von Dolce & Gabbana ließ sich das Model pikant fotografieren – ihre schönsten Körperteile nur notdürftig verhüllt! Und jetzt wird sie auch noch das Gesicht des ersten Parfüms der Top-Designerin Alberta Ferretti.

Da verdient sie eindeutig mehr Geld, als wenn sie über dn Laufsteg gehen würde.

Ihr allerliebster Job ist aber Mama zu sein und ihren Sohn (6) und ihre Tochter (4) zur Schule zu bringen.
Eva Herzigova, Naomi Campbell and Claudia Schiffer attend a Dolce & Gabbana fragrance launch in Milan, Italy

Mittwoch, 12. August 2009

Bikini Knigge

Eigentlich wollen wir ja nicht lästern, aber mal ehrlich: Wer am Strand seine Blicke schweifen lässt, erlebt so manche unangenehme Überraschung. Männer im Monokini, unrasierte Beine bei den Damen - Ja klar, wems gefällt, aber gewöhnungsbedürftig ist es schon.


Dass den Deutschen das Klischee anhaftet, nicht immer die Bestgekleideten im Urlaub zu sein, ist bekannt. Was aber genau gilt es am Strand oder Pool zu vermeiden? Die Webseite lastminute.de hat das in einer Umfrage herausgefunden.
Bikinis können schnell zum Liebestöter werden, wenn sie zu groß oder zu klein sind. Das jedenfalls sagen 49 Prozent der Befragten. Also gar nicht erst viel falsch machen und zu möglichst wenig Stoff – also zum String-Tanga – greifen? Bloß nicht! Den wollen 25 Prozent lieber nicht am Strand sehen.
Die Männer haben es mit ihrer Strandmode nicht viel leichter. Vor allem nicht, wenn es (mal wieder) darum geht, antrainiertes Verhalten endgültig abzulegen. Es dürfte keine Überraschung sein: Weiße Tennissocken und Sandalen finden fast die Hälfte der Befragten zum Davonlaufen.
Ganz unkompliziert sind aber auch die neuen Trends nicht. Der Monokini à la Borat ist keine Lösung, denn der sorgt zwar für Lacher im Film, am Strand kann man mit ihm jedoch nicht punkten.


Young woman wearing bikini holding life belt on beach, shouting

Hugo Boss

Hugo Boss, - verbinden wir mit schwarzen Männerhemden, mit Raffiness und Stilsicherheit. Boss ist kult, edel und für die gutbetuchten vorbehalten.

1923 wurde das Unternehmen von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Dort ist auch heute noch der Hauptsitz des Unternehmens. Was viele nich wussten, Boss war ein bekennender Nazi und lieferte daher für NSDAP, SS, SA und Wehrmacht Uniformen uä. Erst nach dem Krieg begann das Unternehmen Anzüge für Herren herzustellen. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die AG einen Umsatz von 1,632 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von 154 Millionen Euro. Die Produktion der Anzüge findet unter anderem in eigenen Werken in Metzingen, in der Türkei und den USA statt. 82 Prozent des Umsatzes entfallen dabei auf die bekannte Herrenmarke Boss Black. Weitere Marken sind Boss Orange und Boss Green, die betont jugendliche Marke Hugo und die exklusive Marke Boss Selection.

Weltweit betreibt Hugo Boss 210 eigene Vertriebsgeschäfte (Stand: 31. Dezember 2006). Des Weiteren werden Lizenzen für Brillengestelle, Düfte, Schmuck und Uhren vergeben. Schuhe und Lederwaren werden neuerdings selbst hergestellt.

Dienstag, 11. August 2009

Phänomen shopping

Frau + shopping = 7. Himmel
Durch die Boutiquen schlendern, "ein" unglaubliches Teil sehen,
anprobieren und fühlen wie sich ein Stoff an die Taillie schmiegt,
wie eine Hose perfekt die Rundungen des Hinterns betont,
wie Schuhe endlose Beine zaubern,
sich schön fühlen, sich begehert fühlen
und für einen kurzen Moment denken,
jeder Mann liegt einem zu Füßen.
Es ist so einfach und doch verstehen es die meisten Männer nicht,
was shoppen für uns Frauen so wunderbar empfinden lässt.
Doch wie ist das eigentlich mit dem online shopping?
Wir können die Teile nicht anprobieren,
wir können die schönen Stoffe nicht an unserem Körper fühlen und erst recht nicht sehen,
das warme Licht der Umkleidekabinen lässt uns nicht 1000 mal schöner aussehen,
aber trotzdem gehört das online shopping zu den erfolgreichsten marketingstrategien.
Wieso ich gerade darüber schreibe?
Weil ich selbst eine Frau bin und ich über dieses Phänomen komischerweise noch nie nachgedacht habe. Ich selbst lästere gerne darüber, dass Onlineshopping doch nur was für Bequeme ist und nicht mal annähernt mit dem real shopping zu vergleichen ist. Aber dann die Erleuchtung vor ca. 10 Minuten, ich habe dieses unglaubliche Kleid gesehen,
Marc by Marc Jacobs, schwarz, trägerlos, Seide, 430€.
Es ist es, ich brauche es. Ich seh mich in Gedanken darin und es ist dieses Kleid und kein anderes. Allein durch die Vorstellung fühle ich mich sexy und begehrt.
Bleibt nur noch die Sache mit dem Geld,
mein Verstand sagt mir, dass 430€ absolut zu viel für ein Kleid sind,
mein weiblicher Instikt aber sagt, man kann nie genug für so ein Kleid zahlen.
Bleibt offen, was ist zu tun?
Es war das selbe Gefühl, man sitzt vor dem Bildschirm mit einem Schmachtblick auf das begehrende Objekt, plötzlich spürt man ein warmes Gefühl im Körper man ist aufgeregt und eine leichte Gänsehaut, OBWOHL ich das Kleid noch nicht in der Hand hatte. Fazit, Onlineshopping ist herrlich, ich ziehe aber dennoch das real shopping vor! Sie finden das ist krank? Dann haben sie noch nie eine Modeliebende Frau kennen gelernt ;)
Edit: Der weibliche Instikt siegte, aber mein Verstand lies mich dennoch nicht im Stich,
nach kurzer Suche fand ich das gleiche Kleid für 219€ ungetragen.

Liebling der Herbstkollektion!




Tadadadaaa, das sind sie, meine absoluten favourite Outfits für den Herbst (Und es werden bestimmt nicht die Einzigen sein). Dunkle Farben, Röcke und Kleider, schwarze Strumpfhosen und hohe Schuhe für endlos lange Beine. Dür das etwas edlere Styling einen Blazer, fürs shoppen eine Jacke im boyfriend style.
Das Outfit muss dunkel sein, grau ist gern gesehen!
Schwarze Strumpfhosen ob von H&M oder Falke sind ein absolutes must have.
Wer nicht auf hohe Schuhe steht, sucht sich einfach die hübsche Variante in flach.
Ob Ballerinas in Lack-Optik oder mit einem Seidenüberzug hauptsache es wirkt edel.
Die Accessoires allgemein sind der Farbtupfer bzw. das highlight am ganzen dress.
Beim unteren Styling, die blaue Tasche ist ein echter Hingucker und rundet das sonst fast schon zu edle Styling perfekt ab. Beim oberen Outfit ist dem Styling angepasst eine schwarze Tasche gewählt; in Rocker-Optik mit Nieten und metallic Riemen.
Die Schuhe sind ganz dem Trend entsprechenend, hoch geschnitten und mit Schnürsenkeln zum Binden. Zugegeben die beiden Outfits sind nur Großstadt tauglich aber dort werden sie sicher mit vielen Neiderblicken betrachtet :)