Dienstag, 4. August 2009

Manolo Blahnik

Wenn man in der heutigen Zeit zu einer Frau Manolo Blahnik sagen würde, würde sie loskreischen und schreien ich will auch ich will auch. Das typische Frau verhalten wenn sie etwas will aber nicht bekommen kann.
Denn diese Schuhe sind sehr teuer und meistens nur für die reicheren, aber trotzdem will Frau sie haben, es sin ja schließlich Schuhe. Sein Markenzeichen sind hohe Absätze, ausgefallenes Design und ein Mix verschiedener Materialien. Den Künsten des spanischen Schuhdesigners sind auch Stars wie Madonna, Sarah Jessica Parker und die „Desperates Housewives“ verfallen. Hoffnungslos. Wer etwas auf sich hält, schreitet auf Manolos Sohlen durchs glamouröse Leben. Seit 1972 entwirft der Meister alle Modelle selbst. Mittlerweile sind es über 11.000. Heiß verehrt und schnell vergriffen, haben die Luxustreter natürlich auch ihren Preis. Der ist mit 450 bis 1000 Euro ganz treffend als sündhaft teuer zu beschreiben.
Aber derjenige der Manolos als "sein" benennen darf kann sich wirklich glücklich schätzen.
Rodeo Drive Walk of Style Award 2008 - Beverly Hills, CA

Doch wer ist der Mann hinter einer der berühmtesten Schuhmarken der Welt? Manolo Blahnik wurde 1942 als Sohn einer spanischen Mutter und eines tschechischen Vaters auf den Kanarischen Inseln geboren. Wäre es nach seinen Eltern gegangen, wäre er Diplomat geworden. Zuerst studierte er brav Jura und Politik in Genf, doch nach nur einem Semester wechselte er zu Literatur und Architektur, doch auch das war nicht das Richtige für ihn. Die Kunsthochschule in Paris dafür umso mehr. Später zog er nach London, wo er vorerst ein Gelegenheitsdesigner unter vielen war.

Glücklicherweise machte der junge Manolo die Bekanntschaft von Paloma Picasso, die ihn 1971 Diana Vreeland, der damaligen Vogue-Chefin, vorstellte. Diese war von seinen Schuhzeichnungen begeistert und bestärkte ihn darin, Schuhdesigner zu werden. Seine ersten Aufträge bekam er von Boutiquen und dem Designer Ossie Clark, für den er die Schuhe zur Kollektion designte.

Entwarf Manolo Blahnik vorher auch Herrenschuhe, konzentrierte er sich von nun an nur noch auf Damenschuhe, da man diese natürlich viel fantasievoller gestalten konnte. Seine Kreationen fanden großen Anklang. 1974 war er deshalb sogar als erster Mann auf dem Cover der britischen Vogue. 1977 kaufte er eine Luxus-Boutique, für die er vorher entworfen hatte, auf und leitete sie mit seiner Schwester weiter. 1978 eroberte er mit einer Kollektion für das legendäre Kaufhaus „Bloomingdales“ auch die USA und eröffnete einen Shop in New York.

Escada

Escada ist eine Luxus-Modemarke für exklusive Damenoberbekleidung (DOB). Ihre Kollektionen enthalten Haute Couture sowie Prêt-à-porter, Accessoires, Taschen, Schuhe, Parfüms, Kinderbekleidung und Sportbekleidung.

Die Rechte an der Modemarke hat die gleichnamige Aktiengesellschaft Escada AG. Gegründet wurde das Modehaus von Margaretha (* 1933, † 4. Juni 1992) und Wolfgang Ley 1976 in München, der das Unternehmen nach dem Tod seiner Frau bis 2006 weiterführte.

Escada ist ein international tätiger Luxusmodekonzern, der Designer-Damenmode und Accessoires (Taschen, Schuhe, Kleinlederwaren) herstellt und verkauft. Als Lizenzprodukte werden Düfte, Brillen und Kindermode vertrieben.

Der ESCADA-Konzern wird von einem internationalen Top Management geführt; an der Spitze steht ein 4-köpfiger Vorstand. Vorstandsvorsitzender ist seit 1. Juli 2008 Dr. Bruno Sälzer (ehemals Vorstandsvorsitzender der Hugo Boss AG).

Die seit dem Jahr 1986 an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte ESCADA AG ist die operative Führungsgesellschaft des ESCADA Konzerns mit Sitz in Aschheim bei München. Das Grundkapital der ESCADA AG beträgt 58.107.434,90 Euro und ist eingeteilt in 20.901.955 nennwertlose Inhaber-Stammaktien (WKN: 569210; ISIN: DE0005692107).

Im Geschäftsjahr 2007/08 wurde ein Konzernumsatz von 582,1 Mio. Euro (Vj.: 686,1 Mio. Euro) erzielt. Das Segment ESCADA erreichte einen Umsatz von 388,7 Mio. Euro (Vj.: 461,1 Mio. Euro). PRIMERA verzeichnete Umsatzerlöse in Höhe von 211,0 Mio. Euro nach 247,7 Mio. Euro im Vorjahr. In einem zunehmend schwierigen Marktumfeld für die Luxusgüterbranche, das durch die Finanzkrise noch verstärkt wurde, blieben Umsatz und Ergebnis des Konzerns deutlich unter den Vorjahreswerten. Die Ertragslage wurde zudem in Höhe von insgesamt 42,8 Mio. Euro durch Sondereinflüsse, Restrukturierungskosten sowie durch außerplanmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte, sonstige Vermögenswerte und latente Steuern beeinträchtigt. Das Konzernergebnis nach Steuern erreichte -70,3 Mio. Euro nach -27,0 Mio. Euro im Vorjahr.

MLWHK08 - ESCADA Catwalk

Cyber Gothic

Wenn man das Wort Gothic hört, da weiß jeder so ungefähr was man sich darunter vorzustellen hat, schwarze Kleidung, schwarz geschminkt, hauptsache schwarz und viel davon und natürlich auffällig.

Aber ein CyberGothic setzt sich ein bisschen davon ab, sie sind zwar auch schwarz angezogen aber haben meistens noch irgendwo Akzente von neonfarben enthalten oder aus Lack oder Kunststoff in knalligen Neonfarben, dazu kommen wichtige Accessoires wie Cyberbrillen, Cybermasken, Cyberhair und Schläuche, die dem Cybergothic fast das Aussehen eines Cyborgs geben.

Die Cyberkultur ist überwiegend eine Tanzclubkultur und präferiert schwerpunktmäßig elektronische Musikformen wie Techno, Trance (beispielsweise Goa Trance), Rhythm ’n’ Noise, Future Pop oder Hellektro. Sie findet sich auf diversen Techno-Events, aber auch auf zahlreichen Veranstaltungen der Schwarzen Szene zusammen, deren Anhänger, vor allem traditionelle Goths, dies sehr kritisch sehen.

Auch am Tanzstil der in der Schwarzen Szene vertretenen Cyber sind auffällige Merkmale zu finden: Der traditionelle Zwei-Schritt-Tanz wird übernommen, doch wird mehr Wert auf rhythmische Armbewegungen gelegt (meist in Verbindung mit Knicklichtern oder LED-Ringen).
Wave Gothic Festival

Freitag, 31. Juli 2009

Der Overall hat sein Comeback

Wieder ein Comeback aus den 80ern, der Overall. Die 80er sind ja eh schon total angesagt und es kommt immer mehr wieder zurück.

So wirklich neu ist der Trend ja wiegesagt nicht, in den 80ern waren die lässigen Einteiler auch schon der Hit. Diesen Sommer erleben sie ein ungeahntes Revival in den Kollektionen zahlreicher Designer, darunter auch Strenesse, Etro, Louis Vuitton oder Stella McCartney.

Der Vorteil eines Overalls: Man ist mit einem einzigen Teil komplett angezogen und benötigt höchstens wenige, schlichte Accessoires. Mit flachen Schuhen wie Ballerinas wirkt der Overall sportlicher, mit High Heels wird das Outfit glamourös.

Doch Vorsicht! Es stimmt nicht, dass die Einteiler sämtliche Figurprobleme kaschieren. Ganz im Gegenteil, denn die einheitliche Silhouette des Kleidungsstücks hebt manchmal kleine Problemzonen an Hüfte, Oberschenkel und Pos eher noch hervor.

Kleine Frauen sollten außerdem auf lange, voluminöse Overalls aus schlabberigen Materialien verzichten – die wirken sonst schnell wie ein Schlafanzug!

FASH-NEWLOOK

Mittwoch, 3. Juni 2009

George Gina Lucy

Jeden Tag laufen sie einem über den Weg, die trendigen Taschen mit dem auffälligen Schloss besitzt mitlerweile fast jeder. Ob groß oder klein, eckig, bunt oder leder man bekommt die Taschen in fast allen Formen und Materialien. Praktisch zum Ausgehen, für die Schule oder das Büro. Was anfangs wirklich als besonders galt, ist mitlerweile zum reinsten Mainstream Label mutiert. Und dennoch lässt der Trend nicht nach, die Taschen verkaufen sich und immer neue Kollektionen erscheinen. Damit haben die Designer wirklich einen Treffer ins schwarze gelandet!
Zu kaufen gibts die Taschen online und in massig Geschäften!

Look into my sunglasses

Jedes Outfit sollte durch ein besonderes Accessoires gekrönt werden. Das gewisse etwas kommt schließlich nicht von alleine. Und wie jedes Jahr heißt das Trendaccessoires des Sommers, Sonnenbrille. Ob mit großen Gläsern und dickem Ramen, verspiegelt, bunt, von D&G oder vom Flomarkt, es lässt sich wirklich für jeden das passende Gläschen finden! Und Sonnenbrillen kann man wirklich nie genug haben, sie kommen nicht aus der Mode, denn die Sonne scheint über all irgendwann einmal. Für jedes Outfit eine Brille, für jeden Anlass, ich verrate nun ein paar Tipps und persönliche favourits an denen sie vielleicht auch Gefallen finden ;)

Ray Ban:
Kultmarke und Kultbrillen, 1937 gegründet kam das Label nie aus der Mode.
Mein persönlicher Liebling sind die Brillen im Wayfarer-Styl. Dicker Ramen, schwarz und dunkle Gläser. Ich kombiniere dazu gern, helle Farben, creme, weiß. Lockere, luftige Shirts oder Blusen und helle Jeans am liebsten kurz.

Die Brille kostet ca. 100€
Geheimtipp: Einfach mal bei Mama, Papa oder Oma in den alten Sachen stöbern vielleicht findet sich ja was!


D&G:

Luxusmarke, Sonnebrillen von D&G wirken edel und luxoriös. Sie halten was der Preis verspricht. In meinem Besitz, die Unisex Brille Modell: 473S 963 in Orange.
Auffällig, groß und zum Shoppen perfekt geeignet.

Kombinieren kann man unterschiedlich; Ich bevorzuge den Hippie Styl, ein langes T-shirt in weiß mit buntem Aufdruck (am besten orange) darüber eine Jeans Weste offen getragen, an die Beine eine Leggins außerdem viele Armreife und Bänder.
Gerne aber auch, edel in schwarz ein Minikleid und schwarze Feinstrümpfe dazu Lack-pumps!
Die Brille wirkt bei ersterem lässig bei letzterem edel und chick.
Preis: ca. 150€
Geheimtipp: Ebay!



Armani:
Mein dritter Liebling in der Runde ist die EA 9145/S 08R/YO von Armani.
Sportliches und chickes Design vereint, ein super Begleiter für den Alltag.
Das durchgehende Glas verleiht einen smarten Blick und durch den grünen Ton wirkt man sommerlich und frisch.
Preis: ca. 169€
Geheimtipp: Ebay oder Ausverkauf!

Eine kleine Auswahl aus der Welt der unzähligen Brillen, schauen sie sich um und selbst wenn sie nur eine Brille kaufen sie kann ein Begleiter für die nächsten Jahre werden!

Trendmarken

Volcom, Vans, Circa, Billabong, Wesc, Zimtstern, Roxy, Giogio und Mazine. Sie klingen alle verschieden, sie sind alle verschiedenen und dennoch verfolgen sie das selbe Ziel, die Kultmarke überhaupt werden. Skater und Surfer sind absolut die Trends des Jahres, längere Haare, skate-schuhe und T-shirts mit irgendwelchen Aufdrucken, ala Ryan Sheckler. Kein Wunder dass die ganzen Mädchen total auf ihn abfahren und sich dementsprechened auch anpassen wollen. Was diese Marken ausdrücken? Einen sportlichen, sommerlichen Lifestyle. Besonderes trend sind für Mädchen Kaputzenpullis weiblich geschnitten, farbig und gemustert. Es ist out den Markennamen direkt aufzudrucken, ein kleines Logo reicht völlig und jemand der sich mit Marken auskennt erkennt schon am Styl welchem Label die Klamotte zu zuordnen ist. Schuhe von Vans und Circa sind ein absolutes Muss, dazu Kopfhörer von Wesc. Aber nicht nur die Mädels passen sich an, auch die jungs sind im totalen skate-"fieber". Natürlich, es kommt bei den Mädchen an und sieht klasse aus. Sommerlich und locker einfach zum Chillen. ;)