Jedes Jahr gibt es die berühmte Victoria Secret Modenschau, wo ein Model die große Ehre hat einen BH aus Diamanten und anderen Edelsteinen zu tragen. In diesem Jahr darf Marisa Miller (31) den „Harlequin Fantasy Bra“ tragen. Er ist 2,2 Millionen Euro wert!
Der Preis klingt atemberaubend, ist aber gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass der BH in 800 Arbeitsstunden hergestellt wird. Er ist mit 2300 Diamanten besetzt und dazu baumelt noch ein herzförmiger Riesenklunker zwischen den beiden Schalen. Größe: unglaubliche 16 Karat!
Marisa Miller folgt als Trägerin des diamantenen BHs auf berühmte Kolleginnen wie Tyra Banks (36) und Heidi Klum (36).
Unsere Heidi hält allerdings den Rekord: Der Victoria's-Secret-BH, den sie 2001 tragen durfte, kostete unglaubliche 12,5 Millionen Dollar.
Miller läuft seit Ende 2007 für Victoria's Secret über den Laufsteg. Letztes Jahr war sie außerdem das Werbegesicht für die Bademode der berühmten Wäschefirma. Ebenfalls 2008 wurde sie von dem Herrenmagazin Maxim zur schönsten Frau der Welt gekürt.
Und auch Heidi Klum legt sich mächtig ins Zeug ihre Schwangerschaftspfunde loszuwerden.
Montag, 26. Oktober 2009
Dienstag, 6. Oktober 2009
Nie wieder Laufsteg für Claudia Schiffer
Eines der bekanntesten Topmodels der Welt ist eindeutig Claudia Schiffer, doch jetzt kehrt sie dem Laufsteg den Rücken zu.
Die 39-Jährige sagte der italienischen Zeitung «Il Messaggero» dazu: «Ich werde nie wieder auf dem Laufsteg modeln.»
In Zukunft will sie ihr Geld nur noch als Werbemodel verdienen.
Und hier läuft’s gerade richtig rund: Für die neue Duftreihe „Anthology“ von Dolce & Gabbana ließ sich das Model pikant fotografieren – ihre schönsten Körperteile nur notdürftig verhüllt! Und jetzt wird sie auch noch das Gesicht des ersten Parfüms der Top-Designerin Alberta Ferretti.
Da verdient sie eindeutig mehr Geld, als wenn sie über dn Laufsteg gehen würde.
Ihr allerliebster Job ist aber Mama zu sein und ihren Sohn (6) und ihre Tochter (4) zur Schule zu bringen.
Die 39-Jährige sagte der italienischen Zeitung «Il Messaggero» dazu: «Ich werde nie wieder auf dem Laufsteg modeln.»
In Zukunft will sie ihr Geld nur noch als Werbemodel verdienen.
Und hier läuft’s gerade richtig rund: Für die neue Duftreihe „Anthology“ von Dolce & Gabbana ließ sich das Model pikant fotografieren – ihre schönsten Körperteile nur notdürftig verhüllt! Und jetzt wird sie auch noch das Gesicht des ersten Parfüms der Top-Designerin Alberta Ferretti.
Da verdient sie eindeutig mehr Geld, als wenn sie über dn Laufsteg gehen würde.
Ihr allerliebster Job ist aber Mama zu sein und ihren Sohn (6) und ihre Tochter (4) zur Schule zu bringen.
Mittwoch, 12. August 2009
Bikini Knigge
Eigentlich wollen wir ja nicht lästern, aber mal ehrlich: Wer am Strand seine Blicke schweifen lässt, erlebt so manche unangenehme Überraschung. Männer im Monokini, unrasierte Beine bei den Damen - Ja klar, wems gefällt, aber gewöhnungsbedürftig ist es schon.
Dass den Deutschen das Klischee anhaftet, nicht immer die Bestgekleideten im Urlaub zu sein, ist bekannt. Was aber genau gilt es am Strand oder Pool zu vermeiden? Die Webseite lastminute.de hat das in einer Umfrage herausgefunden.
Bikinis können schnell zum Liebestöter werden, wenn sie zu groß oder zu klein sind. Das jedenfalls sagen 49 Prozent der Befragten. Also gar nicht erst viel falsch machen und zu möglichst wenig Stoff – also zum String-Tanga – greifen? Bloß nicht! Den wollen 25 Prozent lieber nicht am Strand sehen.
Die Männer haben es mit ihrer Strandmode nicht viel leichter. Vor allem nicht, wenn es (mal wieder) darum geht, antrainiertes Verhalten endgültig abzulegen. Es dürfte keine Überraschung sein: Weiße Tennissocken und Sandalen finden fast die Hälfte der Befragten zum Davonlaufen.
Ganz unkompliziert sind aber auch die neuen Trends nicht. Der Monokini à la Borat ist keine Lösung, denn der sorgt zwar für Lacher im Film, am Strand kann man mit ihm jedoch nicht punkten.
Die Männer haben es mit ihrer Strandmode nicht viel leichter. Vor allem nicht, wenn es (mal wieder) darum geht, antrainiertes Verhalten endgültig abzulegen. Es dürfte keine Überraschung sein: Weiße Tennissocken und Sandalen finden fast die Hälfte der Befragten zum Davonlaufen.
Ganz unkompliziert sind aber auch die neuen Trends nicht. Der Monokini à la Borat ist keine Lösung, denn der sorgt zwar für Lacher im Film, am Strand kann man mit ihm jedoch nicht punkten.
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Hugo Boss
Hugo Boss, - verbinden wir mit schwarzen Männerhemden, mit Raffiness und Stilsicherheit. Boss ist kult, edel und für die gutbetuchten vorbehalten.
1923 wurde das Unternehmen von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Dort ist auch heute noch der Hauptsitz des Unternehmens. Was viele nich wussten, Boss war ein bekennender Nazi und lieferte daher für NSDAP, SS, SA und Wehrmacht Uniformen uä. Erst nach dem Krieg begann das Unternehmen Anzüge für Herren herzustellen. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die AG einen Umsatz von 1,632 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von 154 Millionen Euro. Die Produktion der Anzüge findet unter anderem in eigenen Werken in Metzingen, in der Türkei und den USA statt. 82 Prozent des Umsatzes entfallen dabei auf die bekannte Herrenmarke Boss Black. Weitere Marken sind Boss Orange und Boss Green, die betont jugendliche Marke Hugo und die exklusive Marke Boss Selection.
Weltweit betreibt Hugo Boss 210 eigene Vertriebsgeschäfte (Stand: 31. Dezember 2006). Des Weiteren werden Lizenzen für Brillengestelle, Düfte, Schmuck und Uhren vergeben. Schuhe und Lederwaren werden neuerdings selbst hergestellt.
1923 wurde das Unternehmen von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Dort ist auch heute noch der Hauptsitz des Unternehmens. Was viele nich wussten, Boss war ein bekennender Nazi und lieferte daher für NSDAP, SS, SA und Wehrmacht Uniformen uä. Erst nach dem Krieg begann das Unternehmen Anzüge für Herren herzustellen. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die AG einen Umsatz von 1,632 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von 154 Millionen Euro. Die Produktion der Anzüge findet unter anderem in eigenen Werken in Metzingen, in der Türkei und den USA statt. 82 Prozent des Umsatzes entfallen dabei auf die bekannte Herrenmarke Boss Black. Weitere Marken sind Boss Orange und Boss Green, die betont jugendliche Marke Hugo und die exklusive Marke Boss Selection.
Weltweit betreibt Hugo Boss 210 eigene Vertriebsgeschäfte (Stand: 31. Dezember 2006). Des Weiteren werden Lizenzen für Brillengestelle, Düfte, Schmuck und Uhren vergeben. Schuhe und Lederwaren werden neuerdings selbst hergestellt.
Dienstag, 11. August 2009
Phänomen shopping
Frau + shopping = 7. Himmel
Durch die Boutiquen schlendern, "ein" unglaubliches Teil sehen,
anprobieren und fühlen wie sich ein Stoff an die Taillie schmiegt,
wie eine Hose perfekt die Rundungen des Hinterns betont,
wie Schuhe endlose Beine zaubern,
sich schön fühlen, sich begehert fühlen
und für einen kurzen Moment denken,
jeder Mann liegt einem zu Füßen.
Es ist so einfach und doch verstehen es die meisten Männer nicht,
was shoppen für uns Frauen so wunderbar empfinden lässt.
Doch wie ist das eigentlich mit dem online shopping?
Wir können die Teile nicht anprobieren,
wir können die schönen Stoffe nicht an unserem Körper fühlen und erst recht nicht sehen,
das warme Licht der Umkleidekabinen lässt uns nicht 1000 mal schöner aussehen,
aber trotzdem gehört das online shopping zu den erfolgreichsten marketingstrategien.
Wieso ich gerade darüber schreibe?
Weil ich selbst eine Frau bin und ich über dieses Phänomen komischerweise noch nie nachgedacht habe. Ich selbst lästere gerne darüber, dass Onlineshopping doch nur was für Bequeme ist und nicht mal annähernt mit dem real shopping zu vergleichen ist. Aber dann die Erleuchtung vor ca. 10 Minuten, ich habe dieses unglaubliche Kleid gesehen,
Marc by Marc Jacobs, schwarz, trägerlos, Seide, 430€.
Es ist es, ich brauche es. Ich seh mich in Gedanken darin und es ist dieses Kleid und kein anderes. Allein durch die Vorstellung fühle ich mich sexy und begehrt.
Bleibt nur noch die Sache mit dem Geld,
mein Verstand sagt mir, dass 430€ absolut zu viel für ein Kleid sind,
mein weiblicher Instikt aber sagt, man kann nie genug für so ein Kleid zahlen.
Bleibt offen, was ist zu tun?
Es war das selbe Gefühl, man sitzt vor dem Bildschirm mit einem Schmachtblick auf das begehrende Objekt, plötzlich spürt man ein warmes Gefühl im Körper man ist aufgeregt und eine leichte Gänsehaut, OBWOHL ich das Kleid noch nicht in der Hand hatte. Fazit, Onlineshopping ist herrlich, ich ziehe aber dennoch das real shopping vor! Sie finden das ist krank? Dann haben sie noch nie eine Modeliebende Frau kennen gelernt ;)
Edit: Der weibliche Instikt siegte, aber mein Verstand lies mich dennoch nicht im Stich,
nach kurzer Suche fand ich das gleiche Kleid für 219€ ungetragen.
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Liebling der Herbstkollektion!
Tadadadaaa, das sind sie, meine absoluten favourite Outfits für den Herbst (Und es werden bestimmt nicht die Einzigen sein). Dunkle Farben, Röcke und Kleider, schwarze Strumpfhosen und hohe Schuhe für endlos lange Beine. Dür das etwas edlere Styling einen Blazer, fürs shoppen eine Jacke im boyfriend style.
Das Outfit muss dunkel sein, grau ist gern gesehen!
Schwarze Strumpfhosen ob von H&M oder Falke sind ein absolutes must have.
Wer nicht auf hohe Schuhe steht, sucht sich einfach die hübsche Variante in flach.
Ob Ballerinas in Lack-Optik oder mit einem Seidenüberzug hauptsache es wirkt edel.
Die Accessoires allgemein sind der Farbtupfer bzw. das highlight am ganzen dress.
Beim unteren Styling, die blaue Tasche ist ein echter Hingucker und rundet das sonst fast schon zu edle Styling perfekt ab. Beim oberen Outfit ist dem Styling angepasst eine schwarze Tasche gewählt; in Rocker-Optik mit Nieten und metallic Riemen.
Die Schuhe sind ganz dem Trend entsprechenend, hoch geschnitten und mit Schnürsenkeln zum Binden. Zugegeben die beiden Outfits sind nur Großstadt tauglich aber dort werden sie sicher mit vielen Neiderblicken betrachtet :)
Dienstag, 4. August 2009
Manolo Blahnik
Wenn man in der heutigen Zeit zu einer Frau Manolo Blahnik sagen würde, würde sie loskreischen und schreien ich will auch ich will auch. Das typische Frau verhalten wenn sie etwas will aber nicht bekommen kann.
Denn diese Schuhe sind sehr teuer und meistens nur für die reicheren, aber trotzdem will Frau sie haben, es sin ja schließlich Schuhe. Sein Markenzeichen sind hohe Absätze, ausgefallenes Design und ein Mix verschiedener Materialien. Den Künsten des spanischen Schuhdesigners sind auch Stars wie Madonna, Sarah Jessica Parker und die „Desperates Housewives“ verfallen. Hoffnungslos. Wer etwas auf sich hält, schreitet auf Manolos Sohlen durchs glamouröse Leben. Seit 1972 entwirft der Meister alle Modelle selbst. Mittlerweile sind es über 11.000. Heiß verehrt und schnell vergriffen, haben die Luxustreter natürlich auch ihren Preis. Der ist mit 450 bis 1000 Euro ganz treffend als sündhaft teuer zu beschreiben.
Aber derjenige der Manolos als "sein" benennen darf kann sich wirklich glücklich schätzen.

Doch wer ist der Mann hinter einer der berühmtesten Schuhmarken der Welt? Manolo Blahnik wurde 1942 als Sohn einer spanischen Mutter und eines tschechischen Vaters auf den Kanarischen Inseln geboren. Wäre es nach seinen Eltern gegangen, wäre er Diplomat geworden. Zuerst studierte er brav Jura und Politik in Genf, doch nach nur einem Semester wechselte er zu Literatur und Architektur, doch auch das war nicht das Richtige für ihn. Die Kunsthochschule in Paris dafür umso mehr. Später zog er nach London, wo er vorerst ein Gelegenheitsdesigner unter vielen war.
Glücklicherweise machte der junge Manolo die Bekanntschaft von Paloma Picasso, die ihn 1971 Diana Vreeland, der damaligen Vogue-Chefin, vorstellte. Diese war von seinen Schuhzeichnungen begeistert und bestärkte ihn darin, Schuhdesigner zu werden. Seine ersten Aufträge bekam er von Boutiquen und dem Designer Ossie Clark, für den er die Schuhe zur Kollektion designte.
Entwarf Manolo Blahnik vorher auch Herrenschuhe, konzentrierte er sich von nun an nur noch auf Damenschuhe, da man diese natürlich viel fantasievoller gestalten konnte. Seine Kreationen fanden großen Anklang. 1974 war er deshalb sogar als erster Mann auf dem Cover der britischen Vogue. 1977 kaufte er eine Luxus-Boutique, für die er vorher entworfen hatte, auf und leitete sie mit seiner Schwester weiter. 1978 eroberte er mit einer Kollektion für das legendäre Kaufhaus „Bloomingdales“ auch die USA und eröffnete einen Shop in New York.
Denn diese Schuhe sind sehr teuer und meistens nur für die reicheren, aber trotzdem will Frau sie haben, es sin ja schließlich Schuhe. Sein Markenzeichen sind hohe Absätze, ausgefallenes Design und ein Mix verschiedener Materialien. Den Künsten des spanischen Schuhdesigners sind auch Stars wie Madonna, Sarah Jessica Parker und die „Desperates Housewives“ verfallen. Hoffnungslos. Wer etwas auf sich hält, schreitet auf Manolos Sohlen durchs glamouröse Leben. Seit 1972 entwirft der Meister alle Modelle selbst. Mittlerweile sind es über 11.000. Heiß verehrt und schnell vergriffen, haben die Luxustreter natürlich auch ihren Preis. Der ist mit 450 bis 1000 Euro ganz treffend als sündhaft teuer zu beschreiben.
Aber derjenige der Manolos als "sein" benennen darf kann sich wirklich glücklich schätzen.
Doch wer ist der Mann hinter einer der berühmtesten Schuhmarken der Welt? Manolo Blahnik wurde 1942 als Sohn einer spanischen Mutter und eines tschechischen Vaters auf den Kanarischen Inseln geboren. Wäre es nach seinen Eltern gegangen, wäre er Diplomat geworden. Zuerst studierte er brav Jura und Politik in Genf, doch nach nur einem Semester wechselte er zu Literatur und Architektur, doch auch das war nicht das Richtige für ihn. Die Kunsthochschule in Paris dafür umso mehr. Später zog er nach London, wo er vorerst ein Gelegenheitsdesigner unter vielen war.
Glücklicherweise machte der junge Manolo die Bekanntschaft von Paloma Picasso, die ihn 1971 Diana Vreeland, der damaligen Vogue-Chefin, vorstellte. Diese war von seinen Schuhzeichnungen begeistert und bestärkte ihn darin, Schuhdesigner zu werden. Seine ersten Aufträge bekam er von Boutiquen und dem Designer Ossie Clark, für den er die Schuhe zur Kollektion designte.
Entwarf Manolo Blahnik vorher auch Herrenschuhe, konzentrierte er sich von nun an nur noch auf Damenschuhe, da man diese natürlich viel fantasievoller gestalten konnte. Seine Kreationen fanden großen Anklang. 1974 war er deshalb sogar als erster Mann auf dem Cover der britischen Vogue. 1977 kaufte er eine Luxus-Boutique, für die er vorher entworfen hatte, auf und leitete sie mit seiner Schwester weiter. 1978 eroberte er mit einer Kollektion für das legendäre Kaufhaus „Bloomingdales“ auch die USA und eröffnete einen Shop in New York.
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